| Treffpunkt | |||
| Diese Seite gehört ganz unseren Schulungsteilnehmern. | |||
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| Wer seine Eindrücke, Erfahrungen und Meinungen weitergeben möchte, findet hier eine Gelegenheit seine Sichtweise darzustellen. | |||
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| Alle Aussagen und Bilder sind freiwillig und geben die Meinung der betreffenden Person wieder. | |||
| Rosel Zopf aus Birkenau/Hornbach | |||
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"Voriges
Jahr hab ich zu Hause gehockt und jetzt bin ich ganz froh. |
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| Katharina Götzel | |||
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"Ich
heisse Katharina Götzel, bin 77 Jahre alt und wohne in Heilbronn.
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| Natalie Emling | |||
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"Ich
bin Natalie Emling, bin 13 Jahre alt und bekam den Mobilitätsunterricht
damit ich allgemein mobiler werde. |
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| Eberhard Schneider aus Mannheim - Käfertal (Jahrgang 1931) | |||
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"Beginn
der Sehbehinderung:1991 Durchblutungsstörungen, dadurch entstand
ein Glaukom, welches zur Erblindung des linken Auges führete. Auf
dem rechten Auge besaß ich nur noch 10% Sehfähigkeit. Mit Frau
Lang begann auf den langen Fluren im Untergeschoss der Albrecht Dürer
- Schule in Käfertal, wo sich häufig auch in Freistunden einige
neugierige, beobachtende Schüler aufhielten, das Training. Eberhard
Schneider |
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| Langstocktraining in Mannheim | |||
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"Im
Jahre 1976 bekam ich schon einmal ein Training. Dies war also schon 30 Jahre
her, daher sah ich es aus verschieden Gründen als notwendig an, ein
neues Trainingsprogramm zu machen. Und dies mal an den Bedürfnissen von mir. Diese Freiheit hatte ich bei dem damaligen Training nicht. Ich finde
dieses Training hat mir etwas gebracht. |
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Hallo
RP- Betroffene und Sehbehinderte aller Art ! |
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| Mein
Leben war vorher ein langer dunkler Tunnel mit wenigen guten Erlebnissen,
da die Krankheit meine Lebensfreunde einfach eingeschränkt hat, von
Abhänigkeit und Bewegungsmangel in der dunkelen Jahreszeit. Ab dem zweiten Tag des Mobitrainings sah ich am dunklen Tunnel schon ein Lichtschein, der mich beflügelte; nicht nur mich, sondern alle Kursteilnehmer. Unsere tollen Trainer Birgit, Christine und Ottmar konnten uns einfach vermitteln wie schön das Leben sein kann. Sie lehrten uns den Umgang mit dem Langstock und mir wurde klar: ich bin nicht mehr abhängig und ich kann Abends auch ohne Hilfe meine Freundin besuchen . |
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| Jedem
der sich Gedanken darüber macht - soll ich so ein Training auch machen?
- kann ich nur ganz laut zurufen JA. Soll ich mich als Sehbehinderter outen? JA! Und Ihr werdet sehen, keiner bezeichnet Euch mehr als volltrunken auf irgendeinem Fest oder einer Veranstaltung, da Ihr gekennzeichnet seid. Am Ende dieses Mobitrainings sah ich nicht nur ein Licht am Ende des Tunnels; nein, ich stand im hellen Sonnenlicht und wusste das ich es wert bin, mit meiner Behinderung gut zu leben. Für mich ist heute das Busfahren oder Zugfahren kein Problem mehr. Ich fahre alleine durch ganz Deutschland gehe meine RP-Freunde aus dem Kurs besuchen. Ich genieße es einfach zu leben.Nicht nur für Euch ist es prima sowas zu machen, sondern Ihr nehmt Euren Angehörigen und den Menschen, die Euch lieben, eine große Last ab !! Diese Menschen können mal ganz entspannt mit Euch bummeln gehen, ohne ewig wie ein Schiesshund auf Euch aufpassen zu müssen, da Ihr ja mit Eurem Langstock den Weg ganz alleine bewältigen könnt. Glaubt mir das ist ein GEILES Gefühl. Ich bitte meine Ausdrucksweise zu entschuldigen, aber ich kann es nicht anderst ausdrücken, weil es einfach so ist! Ich denke, das war ein kleiner Eindruck von Euren Vorteilen durch eine geniale Erfindung - den Langstock. Die besten Trainer der Welt könnt ihr Euch auf der Seite anschauen, ohne das klasse Training von meinen Freunden könnte ich heute nicht so durch die Gegend rennen!!Liebe Grüsse an alle die diesen Bericht lesen!" Annette Oberhausen |
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| Inge
Hofstetter aus Zemmer:
"Als
mein Sehvermögen plötzlich so stark abnahm, dass ich sogar meinen
Imbiss-Stand in der Eifel aufgeben musste, erfuhr ich irgendwann von einer
Freundin von der Schulung mit dem weißen Langstock. Anfangs dachte
ich, das wird sicher nichts sein, was funktioniert und das wird mir nun
auch nicht mehr weiter helfen. |
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Dr. Georg Henning aus Ludwigshafen: "Wegen
einer fortschreitenden Netzhaut-Degeneration habe ich mich für ein
Mobilitätstraining bei Frau Birgit Lang entschieden. Sie war mir
eine kompetente, strenge und liebevolle Lehrerin. |
Helene
Götz aus HD-Ziegelhausen: "Das mobile Orientierungsprogramm ist für mich eine völlig neue Lebens-erfahrung. Es hilft mir, Ängste abzubauen und mein Selbstbewußtsein zu stärken. Außerdem löst es einen gewissen Reiz auf neues Dazulernen aus, so dass ich mich auf den Unterricht regelrecht freue." |
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| Erfahrungen
mit dem Blindenstocktraining |
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"Mein Name ist Dagmar Schenk. | ||
| Ich
bin 44 jahre alt, verheiratet und habe zwei Töchter im Alter von 17
und 19 Jahren. Seit ca. 2 Jahren konnte ich nicht mehr ohne Begleitung alltägliche Einkäufe erledigen. Da man einem die R.P. nicht ansieht, registrieren die Menschen auch nicht die Behinderung. So erkundigte ich mich bei der Augenärztin nach einem Erkennungszeichen. Ich war bereit, die Armbinde zu tragen, doch diese allein hätte mir nicht weiter geholfen.Sie, bzw. die Orthophtistin informierte mich über das mögliche Blindenstocktraining und gab mir die Adresse von Herr Kappen. Er kam dann zu einem Beratungsgespräch und wir beantragten das Training bei der Krankenkasse. Ich bekam das Training zu meiner grossen Freude schnell genehmigt. Die ersten Stunden übten wir dann mit verbundenen Augen, Gegenstände ertasten und definieren, das richtige fassen des Stocks, sowie Treppenlaufen, bestimmte Stellen in einem Gebäude wiederfinden usw. Herr Kappen ging mit sehr viel Einfühlvermögen an das Training, so dass ich zwar angestrengt war und dennoch nicht überfordert. Im Gegenteil, nach so einer Übungseinheit spürte ich neuen Mut wieder zu der verlorenen Selbständigkeit zurückkehren. Das Training bei Dunkelheit macht mir noch die grössten Probleme, da ich die etwas über 5 grad Gesichtsfeld auch voll ausnutze, stehe ich bei Dunkelheit oft hilflos da. Doch auch da fordert Herr Kappen mich so heraus, dass ich danach feststellen muss, dass es möglich ist, sich im Dunkeln zurechtzufinden. Der Stock ist mir inzwischen so vertraut, dass ich oft ohne zu merken auch andere Gegenstände wie z.b. meine Gitarre vor mir herschwinge um ein anstossen zu vermeiden. Bis jetzt hat das der Gitarre noch nicht geschadet. Auf jeden Fall bin ich total dankbar für diese Hilfe, denn meine beiden Töchter sind mehr oder weniger aus dem Haus, und ich wollte sie auf keinen Fall auch nur irgendwie an mich wegen der Behinderung oder an zu Hause binden. Sie freuen sich sehr mit mir, dass ich wieder selbständige Schritte wage und mich über jede bestandene Strecke freue. Vielen Dank an Herr Kappen für das Training und den angenehmen Humor, denn ich lache gerne und viel." Dagmar Schenk |
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| Mein Name Karin Baumunk | |||
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"Ab
dem Jahr 19. gab es in meiner Stadt eine lange 4-/5spurige Straße.
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